Weihnachtsgedanken aus dem Kontor

Papa Heinrich setzte sich auf den Esel, und Arne half ihm hoch. Der Dicke schaukelte voran. Die Revolution hatte begonnen, und wir folgten ihm, wenn nötig bis nach Jerusalem, dem Gestank des Esels hinterher bis in alle Ewigkeit.

 

 

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Beschreibung

Dem Dezember wohnt ein Zauber inne, wenn in schneekalten Winden Geschichten erklingen. Wie gelockt vom Fingerklopfen am Fensterbrett klackert meine Schreibmaschine ihnen hinterher.

Jeder Winter füllt die Vorratskammer mit neuen Anekdoten, wenn aus Eindrücken Erzählungen entspringen, worin Papa Heinrichs Esel, Madame Laveaux in Bordeaux und Herr Deuss im Dachgeschoss sich selbst Gewänder anlegen. Und wir horchen ihrem Stapfen im Schnee.

 

„Seit Jahren freue ich mich über die wundersamen Geschichten von Günther Bially. Ich suchte einen Versicherungsagenten und fand einen Poeten.“

Rolf Becker, Schauspieler